Publikationen

Eigene Publikationen

2016

Hornberg, C.; Pauli, A.; Wrede, B. (Hrsg.)(2016): Medizin – Gesundheit – Geschlecht – Eine gesundheitswissenschaftliche Perspektive. Verlag Springer.

MedizinGEsundheitGeschlechtDer Sammelband „Medizin – Gesundheit – Geschlecht“ präsentiert Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen sowie erprobte Praxismodelle, die explizit Geschlechterdimensionen in gesundheitsbezogenen Fragen berücksichtigen. Ziel ist die Identifikation neuer Ansatzpunkte einer gendersensiblen Gesundheitsforschung und -versorgung, die es als wichtige Schnittstellen zwischen Medizin und Public Health zu nutzen gilt. Die Zusammenführung theoretischer Dimensionen und Anwendungsbezüge macht dabei Genderwissen auch praktisch nutzbar.

 

Janz, U.; Steffens, M; Stolte, A unter Mitarbeit von Gabriele Dennert (lesbische und bisexuelle Frauen), Christiane Ernst (Postpartale Depression), Monika Pelkmann (Frauen mit Behinderung/chronische Erkrankung) (2016): Faktenblatt: Depression und (Häusliche) Gewalt. Faktenblatt des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW als PDF.

Wattenberg, I.; Hornberg, C. (2016): Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW, in: Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (Hrsg.): IFF OnZeit, Online-Zeitschrift, 6. Jg, Nr. 5. Verfügbar unter: http://www.iffonzeit.de/ausgaben/IFFOnZeit_2016.pdf [18.05.2016]

2015

Rüweler, M.; Ernst, C.; Wattenberg, I.; Hornberg, C. (2015): Geschlechterunterschiede bei Gewalterfahrungen und –auswirkungen. In: Klaus Hurrelmann, Petra Kolip (Hrsg.): Handbuch Geschlecht und Gesundheit. Verlag Hans Huber, Bern.

Steffens, M. (2015): Vorgehen bei häuslicher Gewalt – eine Arbeitshilfe für die Praxis. In: FRAUENARZT/56 (2015)/Nr. 1, S. 28-35.
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Steffens, M.; Janz, U; Stolte, A. (2015): Häusliche Gewalt (Gewalt in Paarbeziehungen) und sexualisierte Gewalt gegen Frauen – Ein Thema im Fokus der Gesundheitsversorgung, Faktenblatt des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW
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2014

Bürmann genannt Siggemann, C.; Klärs, G.; Möhrke, B.; Ernst, C.; Rüweler, M.; Kolip, P.; Hornberg, C. (2014): Postpartale Depression – tabuisiert, unterschätzt und unterversorgt. Faktenblatt des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW.
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Ernst, C.; Janz, U.; Möhrke, B.; Kolip, P.; Steffens, M.; Stolte, A.; Hornberg, C. (2014): Betrifft Frauengesundheit: Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW. In: IFFonZeit. Onlinezeitschrift des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) – 4.Jg., Nr. 3, 2014.
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Ernst, C.; Möhrke, B.; Hornberg, C. (2014): Einführung in die Geschlechtersensible Gesundheitsberatung. In: Gröning, K.; Kunstmann, A.-C.; Neumann, C. (Hrsg.): Geschlechtersensible Beratung. Traditionslinien und praktische Ansätze. Psychosozial-Verlag. Gießen.
Grass, H.; Steffens, M.; Hefer, B. (2014): Gewaltprävention – Schwierige Gratwanderung in der ärztlichen Praxis. In: Deutsches Ärzteblatt, Oktober 2014 , S. 18-20.
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Kratzsch, W., Menrath, I.; Steffens, M. (2014): Auswirkungen von Partnerschaftsgewalt auf Mütter und ihre Kinder und die Rolle der Pädiatrie. In: pädiat. prax. 83, 539–550 (2014/2015), München.
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2013

Steffens, M.; Janz, U. (2013): Arbeitshilfe für die ärztliche Praxis zum Vorgehen bei häuslicher Gewalt“, in: Ärztliches Praxishandbuch GEWALT, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und dem Hessischen Sozialministerium, Berlin, S. 89-114.

Steffens, M. (2013): Chancen medizinischer Prävention bei Häuslicher Gewalt: Das Konzept GEWINN Gesundheit®, in: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 4/2013, S. 76-81.

weitere Publikationen

2015

Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen im Leben gehörloser Frauen – Ursachen, Risikofaktoren und Prävention (Sabine Fries/ Monika Schröttle, 2015).

Vorgestellt werden Forschungsergebnisse zur hohen Gewaltbetroffenheit gehörloser Frauen sowie Handlungsempfehlungen, um gehörlose Frauen, die von Gewalt betroffen oder bedroht sind, besser zu erreichen, zu beraten und zu unterstützen.

Hier der Endbericht der Studie und der Zugang zu mehreren Videos mit Ergebnissen und Handlungsempfehlungen der Studie in Gebärdensprache übersetzt.

2009

World Health Organization (2009): Women And Health. Today’s Evidence Tomorrow’s Agenda.

This report reviews evidence on the health issues that particularly affect girls and women throughout their life Course.

Women and health

 

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsförderung

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2009): Gender Mainstreaming in der Gesundheitsförderung/ Prävention. Anwendungsorientierter Austausch zwischen Forschung und Facharbeit unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen an eine geschlechtersensible Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Dokumentation des BZgA-Workshops am 18. April 2008 in Köln. Gesundheitsförderung Kompakt, Bd. 10.

Gesundheitsförderung KONKRET

2004

Gender Mainstreaming im Gesundheitsbereich

Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie (2004): Gender Mainstreaming im Gesundheitsbereich. Materialien und Instrumente zur systematischen Berücksichtigung der Kategorie Geschlecht.

2002

Vermeidung von Gender Bias in der Gesundheitsforschung

Diese deutsche Bearbeitung eines kanadischen Handbuchs richtet sich an Personen, die sich bemühen, Gender Bias in der Forschung zu vermeiden: Forscherinnen und Forscher, Gutachterinnen und Gutachter, Mitglieder von Ethikkommissionen, zur Vorbereitung von Ausschreibungen. Health Canada (2003) Exploring Concepts of Gender and Health.
Margrit Eichler et al. (2002): Zu mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern: Erkennen und Vermeiden von Gender Bias in der Gesundheitsforschung (deutsche Bearbeitung). BZPH Blaue Reihe, Berlin

Zu mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern

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