Themenspezifische Information

Psychische Gesundheit

BPtK-Studie zur stationären Versorgung psychisch kranker Menschen

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat 2014 eine Befragung der in Krankenhäusern angestellten Psychotherapeuten zur stationären Versorgung psychisch kranker Menschen durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie finden Sie…mehr

 

Die innere Haltung: Studie belegt Wirkung von psychotherapeutischer Begleitung bei der Brustkrebsnachsorge

Am 22.02.2013 sendete der Deutschlandfunk einen Bericht über eine Studie zum Einfluss von Psychotherapie bzw. der inneren Haltung auf die Behandlung bei Brustkrebs. Jede Körperfunktion ist auf biochemische Prozesse zurückführen. Die Medizin hat dieses Bild vom Menschen als Automat enorm voran…mehr

 

Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat am 19. November die Verordnung pauschalierende Entgelte Psychiatrie und Psychosomatik 2013 (PEPPV 2013) unterzeichnet. Mehr Informationen auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)…mehr

 

Faktenblatt Postpartale Depression – tabuisiert, unterschätzt und unterversorgt ist erschienen

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Psychisch krank oder „nur“ gestresst? DAK-Gesundheitsreport 2013

Inwieweit der Job heutzutage mehr Depressionen und Ängste verursacht. Worin liegt der Grund für mehr Fehlzeiten durch diese Krankheiten? Fakt ist: Laut dem neuen DAK-Gesundheitsreport rücken die psychischen Erkrankungen erstmals auf Platz zwei bei den Krankschreibungen…mehr

 

TK will Wartezeiten auf Psychotherapie verkürzen

Die Techniker Krankenkasse hat jetzt eine Koordinierungsstelle zur Erstberatung von Patienten vorgeschlagen. Die Bundespsychotherapeutenkammer gibt in ihrem Ratgeber Kostenerstattung Ti…mehr

 

Geburtshilfliche Versorgung

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Kaiserschnitte nur dann, wenn sie medizinisch notwendig sind – Im Zentrum steht der Schutz für Mutter und Kind“

Das Bundesministerium für Gesundheit hat vier Studien zur Auswertung des aktuellen Forschungsstandes zu Kaiserschnitten gefördert. Die vier Forschungsprojekte haben sich mit wichtigen Versorgungsfragen befasst: Beratung der Schwangeren, Zeitpunkt des geplanten Kaiserschnitts, Maßnahmen zur Begegnung von Gefahren beim Kaiserschnitt und Zustand der Frau nach Kaiserschnitt. Die Ergebnisse der veröffentlichten Studien fließen in eine interdisziplinäre S3-Leitlinie „Kaiserschnitte“ ein, die derzeit von den zuständigen Fachgesellschaften erarbeitet wird und eine wissenschaftlich begründete Entscheidungshilfe für Ärztinnen und Ärzte darstellt. Zitiert nach der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 16.01.2017… mehr

 

Bundesstiftung Mutter und Kind

Info-Faltblatt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit den wichtigsten Informationen über die Bundesstiftung und die Hilfen für Schwangere und Mütter in Notlagen… mehr

 

BZgA unterstützt Schwangere beim Alkoholverzicht

Der Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September erinnert an die Tatsache, dass in Deutschland jährlich mehr als 10.000 Kinder mit sogenannten Fetalen Alkoholeffekten (FAE) und über 2.000 Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) auf die Welt kommen. Hierbei handelt es sich um angeborene… mehr

 

Faktenblatt Postpartale Depression – tabuisiert, unterschätzt und unterversorgt ist erschienen

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Informationen für Schwangere und werdende Väter

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet ein unabhängiges und von kommerziellen Interessen freies Online-Angebot rund um die Themen der Familienplanung. Es steht unter www.familienplanung.de zur Verfügung und bietet fundierte In… mehr

 

Kampagne zur Stärkung der natürlichen Geburt in Bremen

Die öffentliche Kampagne zur Stärkung der natürlichen Geburt startet im Juni 2015, nachdem das Bremer Bündnis natürliche Geburt vor einigen Wochen seine Empfehlungen für Fachleute veröffentlicht hatte. Näheres zur Kampagne und den Empfehlungen finden Sie… mehr

 

Kartenset der BZgA informiert über Angebote zur Schwangerschaftsberatung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat als neues Informationsmaterial ein Kartenset entwickelt, das über das Angebot der Schwangerschaftsberatungsstellen informiert. Zur Pressemitteilung gelangen Sie… mehr

 

„Netze weben – Brücken bauen“ – Neue Konferenzreihe des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen

Unter dem Titel „Netze weben – Brücken bauen: Multiprofessionelle Kooperations- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen“ startete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) am 21. April 2015 in Potsdam eine neue Konferenzreihe zur Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination. 140 Verantwortl… mehr

 

Neues Projekt „Medikamentenabhängige schwangere Frauen, Mütter und ihre Kinder“

Die Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA hat ein neues Projekt ins Leben gerufen „Medikamentenabhängige schwangere Frauen, Mütter und ihre Kinder“. Das Projekt wird vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA)… mehr

 

Onlineberatung für schwangere Frauen in Not

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erweitert das Hilfespektrum für schwangere Frauen in besonderen Konfliktlagen: Neben dem Hilfetelefon „Schwangere in Not – anonym und sicher“ kann auf der Internetseite www.geburt-vertra… mehr

 

Intervention bei Gewalt

Anonyme Spurensicherung für Gewaltopfer

In NRW gibt es einige Anlaufstellen bei denen Gewaltbetroffene anonym Spuren der Gewalt sichern lassen können. Im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA.NRW) wurden von Prof. Dr. Claudia Hornberg die regionalen Projekte zur ano… mehr

 

Ärztliches Praxishandbuch Gewalt

Das Ärztliche Praxishandbuch Gewalt erscheint im Juni 2013 im S. Kramarz-Verlag, Berlin. Herausgegeben wurde es von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und dem Hessischen Sozialministerium. An dem Teil zu Häuslicher Gewalt hat Marion Steffens vom Kompetenzzentru… mehr

 

Faktenblatt Depression und (Häusliche) Gewalt

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Faktenblatt Häusliche Gewalt (Gewalt in Paarbeziehungen) und sexualisierte Gewalt gegen Frauen- ein Thema im Fokus der Gesundheitsversorgung

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„Gewalt gegen Frauen: erkennen und helfen“ – kostenlose Neuauflage verfügbar

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Zeitbild Stiftung eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage des Zeitbild MEDICAL “Gewalt gegen Frauen: erkennen und helfen” erstellt, die ab sofort unter www.gesundheit-und-gewalt.de kosten- und spesenfrei angefordert werden kann.

Zur Presseinformation hier

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Implementierungsworkshop Medizinische Intervention bei Häuslicher und sexualisierter Gewalt hat stattgefunden

Am Mittwoch, 05. März 2014 hat das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW Vertreterinnen und Vertreter von Ärzte- und Zahnärztekammern, Kassenärztlichen Vereinigungen, Krankenkassen, Kliniken, dem MGEPA sowie Praktikerinnen und Praktikern aus der Gewaltopferversorgung zu einem Implementi… mehr

 

Landesaktionsplan „NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt“

Die Landesregierung verstärkt ihre Aktivitäten zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt. Mit einem entsprechenden Landesaktionsplan „NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt“, der am 13.09.2016 auf Vorschlag von Emanzipationsministerin Barbara Steffens vom Kabinett verabschiedet wurde, bündelt das Land erstmals alle Maßnahmen, die das Ziel haben, präventiv die Entstehung von Gewalt zu verhindern, betroffenen Frauen und Mädchen frühzeitig zu helfen und ihr Umfeld sowie das Hilfesysteme zu sensibilisieren, die Folgen von Gewalt besser zu erkennen.

Zitiert nach der Pressemitteilung des MGEPA vom 13.09.2016

Zur Pressemitteilung hier

Zum Landesaktionsplan hier

 

Neues Modellprojekt in Berlin

Um Kinder und Jugendliche in Einrichtungen besser zu schützen, wurde in Berlin das neue Modellprojekt „Beraten & Stärken – Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierte Gewalt in Institutionen“ eröffnet. Bis Ende des Jahres 2018 werden in bundesweit 100 Einrichtungen mode… mehr

 

Stellungnahme des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit zu den Ergebnissen der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland im Themenebreich Häusliche Gewalt

Am 27. Mai 2013 veröffentlichte das Robert Koch-Institut langerwartete Ergebnisse der repräsentativen „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS1) u.a. auch Ergebnisse zur Gewalt unter Erwachsenen. Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit kritisierte in seiner Stellungnahme die M… mehr

 

(Frauen-)Gesundheit allgemein

AKF-Interview mit Theda Borde

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF e.V.) hat ein Interview mit Theda Borde, Professorin an der Alice Salomon Hochschule Berlin, veröffentlicht. In dem Interview wird ein Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Gesundheit und Migration gegeben. Theda Borde benennt bestehende Leerstellen in der Forschung zu und der Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und geflüchteten Frauen und formuliert Forderungen an Wissenschaft und Gesundheitspolitik zur Schließung dieser Leerstellen… mehr

 

Das AKF-Interview (Nr. 9)

Eine gute Idee: Frauen-Beauftragte für Frauen mit Behinderungen… mehr

 

DAK-Gesundheitsreport: Warum Frauen und Männer anders krank sind

Die aktuelle Studie der DAK-Gesundheit untersucht umfassend die Geschlechterunterschiede bei krankheitsbedingten Ausfalltagen und ihren Ursachen. Zum DAK-Gesundheitsreport hier Zur Pressemitteilung… mehr

 

Dokumentation des Fachaustausches des BMFSFJ zu „Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/ trans*Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen

Die Dokumentation des Fachaustausches des BMFSFJ zu „Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/ trans*Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen“ wurde veröffentlicht. Zur Dokumentation hier und zum Hintergrund hier

 

Endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2014 veröffentlicht

Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2014 (Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, German Modification) veröffentlicht. Berücksichtigt wurden auch die Änderungen… mehr

 

Erste landesweite Frauengesundheitskonferenz in Baden-Württemberg

Am 31. Januar 2015 hatte die Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg zur ersten landesweiten Frauengesundheitskonferenz in Baden-Württemberg eingeladen. Mit der Frauengesundheitskonferenz sollte der Blick auf die Notwendigkeit einer durchgängig gendergerechten gesundheitlichen Regelverso… mehr

 

„Frauen.Gesundheit.NRW“ Fachtagungsdokumentation

Unter dem Titel „Frauen.Gesundheit.NRW“ ist nun die Dokumentation zur gleichnamigen Fachtagung aus dem vergangenen Jahr veröffentlicht worden. Die Broschüre umfasst Beiträge von ausgewiesenen Expertinnen zu Themen wie Gendermedizin, „Aufstieg“ des Kaiserschnitts, psychische Erkrankungen… mehr

 

„Geschlecht im Recht: gesetzliche Regelungsbedarfe zur Anerkennung und zum Schutz von geschlechtlicher Vielfalt“ Fachaustausch im Bundesfamilienministerium

Am 16.02.2017 fand der Fachaustausch zum Thema „Geschlecht im Recht: gesetzliche Regelungsbedarfe zur Anerkennung und zum Schutz von geschlechtlicher Vielfalt“ im Bundesfamilienministerium statt. Dabei wurden zwei vom Bundesfamilienministerium beauftragte Rechtsgutachten vorgestellt und diskutiert.

Das von der Humboldt Universität zu Berlin erstellte Gutachten „Regelungs- und Reformbedarf für transgeschlechtliche Menschen“ untersucht die Notwendigkeit, das inzwischen zu großen Teilen für verfassungswidrig erklärte Transsexuellengesetz zu reformieren beziehungsweise durch ein modernes Gesetz zu ersetzen. Das Gutachten evaluiert daher die Anwendung des Gesetzes in der Praxis, führt einen internationalen Rechtsvergleich durch und unterbreitet rechtliche Regelungsvorschläge.

Das vom Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR) erstellte Gutachten „Geschlechtervielfalt im Recht: Status Quo und Entwicklung von Regelungsmodellen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtervielfalt“ evaluiert die Rechtsanwendung des im Personenstandsgesetz (§ 22 PStG) geregelten offenen Geschlechtseintrages. Außerdem stellt das Gutachten im internationalen Rechtsvergleich die Frage, ob ein drittes festgelegtes Geschlecht im Personenstandsgesetz benötigt wird. Weiterhin werden Regelungsvorschläge zum Schutz und zur Anerkennung von Geschlechtervielfalt gemacht (zitiert nach Mandler Gayer, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)… mehr

 

Neues Netzwerk „Sexuelle und geschlechtliche Diversität in Gesundheitsforschung und –versorgung“

Das interdisziplinäre Netzwerk bietet wissenschaftlich und praktisch in den Bereichen gesundheitsbezogener Forschung und Versorgung Tätigen ein Forum für Austausch und Diskussionen. Es schafft eine Fachberufe-übergreifende Vernetzung für alle, die sich mit nicht-heteronormativen und nicht-gender-binären Ansätzen in Forschung und Praxis beschäftigen.

Weitere Informationen in Kürze hier

 

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