PRÄNATALDIAGNOSTIK: EINE ORGANISIERTE VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT?!

NETZWERKTAGUNG 23. – 25. JUNI 2017.

Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage nach der Verantwortung für die systematische Suche nach Abweichungen in der Schwangerenvorsorge: Wie kann es sein, dass Pränataldiagnostik eine zunehmende Verbreitung und auch qualitativ neue selektive Entwicklung erfährt? Und wie kann es sein, dass begrenzende Regulierungsinstrumente nicht vorhanden oder nicht ausreichend wirksam sind? Alle Berufsgruppen wirken mit und keiner will es eigentlich, noch gibt es einen Konsens in unserer Gesellschaft, dass Selektion keinen Platz hat.

Plenumsvorträge, Arbeitsgruppen und eine Podiumsdiskussion beschäftigen sich mit der Verantwortung der Berufsgruppen und der Politik, fragen nach den ökonomischen Steuerungsmechanismen von Angebot und Nachfrage zu Präna-taldiagnostik und diskutieren am Beispiel des genetischen Bluttests koordinierte Handlungsstrategien der Zivilgesellschaft.

Das Tagungsprogramm erhalten Sie hier
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