Über uns

Neben der themenspezifischen Arbeit ist die Vernetzung von Akteur_innen im Gesundheits- und Sozialbereich ein zentrales Ziel des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW.
Das Wissen um Methoden und Konzepte sowie der Transfer in und die Rückspiegelung der Ergebnisse aus der Praxis sind die entscheidenden Ansatzpunkte, um eine Optimierung der Versorgungssituation für Frauen in NRW zu erreichen. Insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Austausch zwischen den Akteur_innen sind ein wichtiger Baustein. Die Arbeit des Kompetenzzentrums stützt sich deshalb auf die Säulen:

Wissensbildung
Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW unterstützt den Wissenstransfer innerhalb der Themenfelder und zwischen den Disziplinen. Die wissenschaftlichen und genderspezifischen Belange im Gesundheitswesen sollen hierdurch gestärkt und unterstützt werden. Damit werden einerseits eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis erreicht und andererseits ungenutzte Potentiale für die Akteur_innen im Gesundheits- und Sozialbereich verwertbar. Zum Wissensmanagement und Wissenstransfer werden u.a. folgende Aufgaben übernommen:

• Vernetzung der Themenfelder
• Entwicklung neuer Konzeptideen zur gesundheitlichen Versorgung und Curricula
• Förderung innovativer frauenspezifischer Ansätze im Gesundheitswesen
• Erstellung von themenbezogenen Berichten und Publikationen.

Praxis(weiter)entwicklung
Die Bestandsaufnahme von Konzepten und ausgewählten Umsetzungsstrategien im Gesundheits- und Sozialwesen bilden die Grundlage für eine Optimierung bestehender Versorgungslagen. Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW übernimmt hierbei u.a. Aufgaben wie:

• Entwicklung von Indikatoren „guter Praxis“
• Erarbeitung von Ideen für (regionalisierte) Ansätze
• Qualifizierung im Bereich einer gendersensiblen Gesundheitsversorgung
• Sensibilisierung für genderspezifische Unterschiede in Prävention, Diagnostik und Behandlung.

Netzwerkarbeit
Die Netzwerkarbeit ist eine zentrale Aufgabe des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW. Ziel ist es dabei, bestehende Netzwerke zu unterstützen und neue Kooperationen im Gesundheitswesen zu etablieren. Deshalb baut das Kompetenzzentrum ein interdisziplinäres Netzwerk Frauen und Gesundheit NRW auf. Die Mitarbeiterinnen des Kompetenzzentrums unterstützten die Netzwerkpartner im Netzwerk Frauengesundheit NRW, indem regelmäßige Treffen organisiert werden und der Transfer von praxisbezogenem Wissen und wissenschaftlichen Ergebnissen gefördert wird. Die Aufgaben erstrecken sich auf folgende Bereiche:

• Bündelung bestehender Expertisen und Kompetenzen einzelner Organisationen und Einrichtungen im Bereich der Frauengesundheit in NRW
• Aufbau und Pflege eines disziplinübergreifenden Netzwerks Frauengesundheit NRW
• Koordination von Veranstaltungen wie Netzwerktreffen und Fachtagungen
• Ansprache, Beratung und Begleitung von Netzwerkpartnern
• Identifizierung von Handlungsbedarfen im Dialog mit den Akteuren.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Die Aufgaben des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW werden von einer Kooperationsgemeinschaft übernommen, die sich aus wissenschaftlich und praxisorientiert arbeitenden Institutionen zusammensetzt.
Die Kooperationsgemeinschaft besteht aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und dem GESINE-Netzwerk Gesundheit.EN
Das Kompetenzzentrum wird vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) gefördert.

Leitung Universität Bielefeld:
Prof.’in Dr.’in Claudia Hornberg
hornberg@frauenundgesundheit-nrw.de

Mitarbeiterinnen:
Nora Feline Pösl
poesl@frauenundgesundheit-nrw.de
Pia Sophie Sperlich
sperlich@frauenundgesundheit-nrw.de
Marie-Sophie Albrecht
albrecht@frauenundgesundheit-nrw.de

Leitung GESINE-Netzwerk:
Marion Steffens
steffens@frauenundgesundheit-nrw.de

Mitarbeiterinnen:
Cäcilia Nürnberger
nuernberger@frauenundgesundheit-nrw.de
Ulrike Janz
janz@frauenundgesundheit-nrw.de
Andrea Stolte
stolte@frauenundgesundheit-nrw.de